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  <title type="html">Immeraufderreise mit Caro &amp; Andr&#233;</title>
  <subtitle type="html">Ein Feed zu unserem Round The World Trip 2006 bis 2007 nach
  S&#252;dostasien, Australien, Neuseeland und S&#252;dafrika. An dieser Stelle findet Ihr
  demn&#228;chst unsere Reisebeschreibungen und Erfahrungen, die wir w&#228;hrend unserer Reisezeit
  gesammelt haben.</subtitle>
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  <updated>2012-01-04T09:19:09Z</updated>
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    title="Abschied" />
    <author>
      <name>Andr&#233; Muschick</name>
    </author>
    <published>2012-01-04T09:10:09Z</published>
    <updated>2012-01-04T09:15:09Z</updated>
    <category scheme="http://www.immeraufderreise.de/19,1,thailand,tag,0.php" label="Thailand"
    term="Thailand" />
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    <title type="html">Abschied</title>
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        <p>
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        </p>
        <p>Jetzt also da unsere Reisezeit fast ihr Ende gefunden hat, m&#252;ssen wir uns
        verabschieden. Ein Abschied auf Raten. So schnell&#160;sp&#252;hlt uns&#160;Bangkok nicht
        davon! Irgendwie war auf dieser Reise alles ein wenig besonders, ganz anders als gedacht
        oder gar "geplant". Kaum gestern erst wieder machte uns der Regen in Thailands S&#252;den
        einen Strich durch die Rechnung, vielleicht noch einmal Abenteuer Holzklasse Bahn in
        Thailand zu erleben. Nicht nur aufgrund der R&#252;ckreisewelle im Neujahr waren die
        Z&#252;ge komplett ausgebucht, auch das Hochwasser im S&#252;den sorgte f&#252;r chaotische
        Zust&#228;nde beim Reisen. Alle Busse und Z&#252;ge voll, da blieb&#160;leider nur der
        teure und anonyme Minibus, eingepfercht und vollgestopft, doch diesmal mit einem sozialen
        Fahrer, der auch an die&#160;Erleichterung der Mitreisenden dachte und&#160;uns eine
        Minipause gew&#228;hrte. Nicht so bei der Hinreise nach Prachuap.&#160;Mehr als f&#252;nf
        Stunden pausenloses Gerase mit Schwei&#223; auf der Stirn, da bei aller
        Liebe&#160;irgendwann auch mal die st&#228;rkste Blase nach einer Entleerung schreit. Aber
        geschafft, wenn auch knapp!</p>
        <p>Die letzten zwei Tage in Bangkok. Zur&#252;ck zur Ruhe. Auch dies ist in der
        Megametropole m&#246;glich. Einfach abtauchen in die ruhigen Nebenstra&#223;en, engen
        Gassen und das Leben am Khlong, den Wasseradern von Bangkok, sp&#252;ren und erleben. Ruhe
        und Ausgeglichenheit. So wie der gesamte Verlauf der Reise.</p>
        <p>Eine&#160;mehr als&#160;sch&#246;ne Zeit findet ihr Ende. Eine Reise der besonderen Art,
        unbeschreiblich intensiv, nah an den Menschen, entz&#252;ckend und eindrucksvoll. Keine
        Reise in die Welt, vielmehr eine Reise zu uns selbst.</p>
      </div>
    </content>
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    <link href="http://www.immeraufderreise.de/19,220,oben-angekommen,item,0.php" rel="alternate"
    title="Oben angekommen" />
    <author>
      <name>Andr&#233; Muschick</name>
    </author>
    <published>2012-01-02T16:36:04Z</published>
    <updated>2012-01-02T16:36:04Z</updated>
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    <title type="html">Oben angekommen</title>
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        <p>
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        </p>
        <p>Verschwitz, kaputt und doch &#252;bergl&#252;cklich! Ganz oben angekommen, am
        h&#246;chsten Punkt von Prachuap Khiri Khan. Mehr als eine Stunde Felswandkletterei hinauf
        zum Gipfel. Und dann Weitblick. Schwerelos und frei, fast wie &#252;ber den Wolken, die
        heute Morgen noch die h&#246;chste Bergspitze der Bucht umh&#252;llt hatten. Irgendetwas
        oder irgendwer hatte mir gesagt, ich solle diesen Aussichtspunkt erklimmen. Eine innere
        Stimme quasi,&#160;der ich folgte und die mich tats&#228;chlich zum Ziel brachte.
        Genial.</p>
        <p>Acht Jahre sind inzwischen vergangen,&#160;als ich in Prachuap Khiri Khan&#160;gewesen
        bin. Damals wie auch heute findet der Ort kaum eine Erw&#228;hnung im Reisef&#252;hrer. Und
        das ist auch gut so. Hier sollte&#160;die Reise noch einmal einen w&#252;rdigen Ausklang
        finden.&#160;Silvester und Neujahr am Strand von Thailand. Noch vor ein paar Jahren schien
        dies rein gedanklich f&#252;r mich unm&#246;glich zu sein, doch&#160;diese Reise
        war&#160;noch mehr eine Reise zu mir selbst. Ruhe und Ausgeglichenheit
        pur.&#160;Angekommen.&#160;Vom ersten Tag an.&#160;Zum Jahreswechsel noch einen
        Gl&#252;cksballon&#160;mit W&#252;nschen, Tr&#228;umen und Gedanken gen Himmel
        entlassen.&#160;Momente des Gl&#252;cks.&#160;Wunderbar! Prachuap du hast uns
        verzaubert.&#160;&#160;&#160;</p>
      </div>
    </content>
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    <link href="http://www.immeraufderreise.de/19,219,silvestergruesse,item,0.php" rel="alternate"
    title="Silvestergr&#252;&#223;e" />
    <author>
      <name>Andr&#233; Muschick</name>
    </author>
    <published>2011-12-31T12:49:12Z</published>
    <updated>2011-12-31T12:49:12Z</updated>
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    <title type="html">Silvestergr&#252;&#223;e</title>
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        <p>
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        </p>
        <p>Das alte Jahr neigt sich langsam aber stetig dem Ende entgegen. Im w&#228;rmsten
        Sonnenschein, am Strand von Thailand, umgeben von feiernden und vorfreudigen
        Menschen&#160;ist das neue Jahr 2012 nur noch einen Bruchteil an Lebenszeit
        entfernt.&#160;</p>
        <p>F&#252;r das bevorstehende Jahr w&#252;nsche ich euch allen&#160;viel
        Gesundheit,&#160;Liebe, Gl&#252;ck und innere Zufriedenheit, mit euch pers&#246;nlich, den
        Lieben die euch umgeben und allen anderen Mitmenschen auf eurem Weg. "Alltag" soll kein
        Allmachtswort sein. Versteht es&#160;stets die Sorgen und N&#246;te zu vergessen und immer
        auch die guten&#160;und sch&#246;nen Dinge im Leben zu sehen.</p>
        <p>Wir werden uns bald&#160;auf irgendeine der vielen Partys begeben. Vielleicht zum
        Nachtmarkt, ganz sicher! Noch einmal ein Festmahl im ausklingenden Jahr genie&#223;en
        und&#160;voller Zuversicht und Vorfreude auf das Jahr des Wandels ansto&#223;en.&#160;Auf
        ein Neues!&#160;&#160;</p>
      </div>
    </content>
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    <author>
      <name>Andr&#233; Muschick</name>
    </author>
    <published>2011-12-28T13:08:01Z</published>
    <updated>2011-12-28T13:08:01Z</updated>
    <category scheme="http://www.immeraufderreise.de/19,9,laos,tag,0.php" label="Laos"
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    <title type="html">Auf ein Neues, auf ein Altes</title>
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        <p>
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        </p>
        <p>Auf ein Neues und auf ein Altes. Bis bald, so ruft&#160;uns noch jemand&#160;hinterher.
        Nicht imagin&#228;r sondern real sind die Worte. Ein Abschied aus Laos. Sch&#246;n und
        spannend, abwechslungsreich und bunt, so&#160;wie das Land. So endet eine Party, auf der
        wir nach kurzem Gespr&#228;ch sofort eingeladen sind. Ich wollte nur nach einem Wasser
        fragen, doch anschlie&#223;end sitzen, stehen,&#160;tanzen und trinken wir auf einer
        laotischen Geburtstagsparty bis sp&#228;t in die Nacht. Mehre Getr&#228;nke werden
        ausgeschenkt, Essen angeboten und um Mitternacht gibt es eine Geburtstagstorte, die mit
        einem seltsamen Brauch jedermann ins Gesicht und in die Haare geschmiert wird.
        Tortenschlacht der anderen Art. Und doch ist es witzig und sch&#246;n diese Feier
        miterleben zu d&#252;rfen.&#160;Das war es dann mit Vientiane, auf Wiedersehen Laos. Bis
        bald!</p>
        <p>Heute Morgen dann f&#252;hrt uns der Weg in mehreren Etappen vom Morgenmarkt Talat
        Sao&#160;in Vientiane bis zur&#160;Freundschaftsbr&#252;cke, die den Mekong &#252;berspannt
        und&#160;Thailand und Laos&#160;verbindet. Hier gibt es einen ziemlich regen Grenzverkehr
        und einen offiziellen Grenz&#252;bergang, den auch wir f&#252;r die R&#252;ckreise nach
        Thailand benutzen.&#160;Es geht weiter zum Flughafen&#160;in Udon Thani. Ein lachendes
        Flugzeug&#160;gleitet in nur einer Stunde &#252;ber&#160;Land und Leute hinweg und
        katapultiert uns nach Bangkok.&#160;Stau, L&#228;rm und Chaos. Ein Schwamm, der alles und
        jeden in sich aufsaugt. Bangkok! Unsagbar voll ist die Stadt. Hier ist das Treiben
        wesentlich unenspannter als in Vientiane. Kein Vergleich. Morgen dann steigen wir in den
        Zug. Holzklasse. Noch einmal&#160;der Musik&#160;rollender&#160;R&#228;der auf
        st&#228;hlernden Trassen lauschen. Ab in den S&#252;den von Thailand und raus aus aus der
        Stadt. Etwas Strandleben,&#160;Nachtm&#228;rkte und&#160;fangfrischen Fisch erleben. Ich
        bin&#160;sehr gespannt, was&#160;uns zu Silvester
        erwartet.&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;</p>
      </div>
    </content>
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    <link href="http://www.immeraufderreise.de/19,217,weihnachten-in-laos,item,0.php"
    rel="alternate" title="Weihnachten in Laos" />
    <author>
      <name>Andr&#233; Muschick</name>
    </author>
    <published>2011-12-26T01:42:01Z</published>
    <updated>2011-12-26T01:49:01Z</updated>
    <category scheme="http://www.immeraufderreise.de/19,9,laos,tag,0.php" label="Laos"
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    <title type="html">Weihnachten in Laos</title>
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        <p>
          <img width="320" height="213" alt="Christmas Poppers"
          src="2f50719b5b3bd2ad8f42943ce8b2e674_DSC_0100_Kopie.jpg" />
        </p>
        <p>
          <em>Zuerst den leckeren Kuchen essen&#160;und Christmas Poppers z&#252;nden</em>
        </p>
        <p>
          <img width="320" height="213" alt="Heilige Messe"
          src="705206001ac8c8f9c834126ea289d1d8_DSC_0110_Kopie.jpg" />
        </p>
        <p>
          <em>Dann noch zur Messe in die Kirche</em>
        </p>
        <p>
          <img width="320" height="213" alt="Schneefall unter Palemn"
          src="db6c2bc9a13a005e5be424e47796da2f_DSC_0117_Kopie.jpg" />
        </p>
        <p>
          <em>Anschlie&#223;end gibt es "Schneefall" unter Palmen</em>
        </p>
        <p>
          <img width="320" height="213" alt="Wein und Kerzenschein"
          src="8d5a97b0801839971f12efc1657da8c4_DSC_0121_Kopie.jpg" />
        </p>
        <p>
          <em>Und zum Abschlu&#223; Wein bei Kerzenschein</em>
        </p>
        <p>Das war unser Weihnachten 2011 in Thakaek - Laos. Inzwischen sind wir in Vientiane und
        so langsam m&#252;ssen wir uns wirklich Gedanken um die Weiterreise nach Thailand machen.
        Doch zuvor gilt es noch Vientiane zu entdecken. So verschlafen wie diese Hauptstadt wirkt,
        k&#246;nnte das eine entspannte Angelegenheit werden.</p>
      </div>
    </content>
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    <link href="http://www.immeraufderreise.de/19,216,heute-gruesst-der-weihnachtsmann,item,0.php"
    rel="alternate" title="Heute gr&#252;&#223;t der Weihnachtsmann" />
    <author>
      <name>Andr&#233; Muschick</name>
    </author>
    <published>2011-12-24T05:07:05Z</published>
    <updated>2011-12-24T05:07:05Z</updated>
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    term="Laos" />
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    <title type="html">Heute gr&#252;&#223;t der Weihnachtsmann</title>
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        <p>Heute ist Weihnachten und der alte Herr im roten Kost&#252;m steht quasi vor der
        T&#252;r. Obwohl wir hier so um die 28 Grad und Sonnenschein haben, begehen wir diesen Tag
        besinnlich und ruhig. Weihnachtsstimmung&#160;d&#252;rfen wir improvisieren, obwohl
        mancherorts sch&#246;ne bis weniger sch&#246;ne "Weihnachtsb&#228;ume" die Stra&#223;en
        s&#228;umen. Ich erspare mir lieber ein Bild davon, denn manche blenden&#160;die Augen so,
        dass selbst der offenste Blick und&#160;Verst&#228;ndnis f&#252;r Sch&#246;nheit diese
        Dinger nicht ertragen lassen. Aber egal, was z&#228;hlt ist der Tag und die Stimmung
        f&#252;r sich. Wir werden ihn zelebrieren, mit der n&#246;tigen Ruhe und&#160;einem
        sch&#246;nen Essen.&#160;Vielleicht brennt auch irgendwo eine Kerze f&#252;r uns, hier oder
        zu Hause. In Gedanken sind wir bei&#160;unseren Liebsten und ihr sicher bei uns.&#160;</p>
      </div>
    </content>
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  <entry>
    <link href="http://www.immeraufderreise.de/19,215,staubpiste-war-einmal,item,0.php"
    rel="alternate" title="Staubpiste war einmal" />
    <author>
      <name>Andr&#233; Muschick</name>
    </author>
    <published>2011-12-23T12:09:12Z</published>
    <updated>2011-12-23T12:17:12Z</updated>
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    <title type="html">Staubpiste war einmal</title>
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      <div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
        <p>
          <img width="320" height="213" alt="Mahaxay STra&#223;e 2007"
          src="83ea20b6eb1cd559af3ef31deaba9d19_An der Strasse 12 zwischen Thakaek und Mahaxay.jpg" />
        </p>
        <p>
          <em>An der Stra&#223;e nach Mahaxay 2007</em>
        </p>
        <p>
          <img width="320" height="213" alt="Stra&#223;e nach Mahaxay 2011"
          src="f62b73effe3cd509291e2856b9318c15_DSC_0054_Kopie.jpg" />
        </p>
        <p>
          <em>An der Stra&#223;e nach Mahaxay 2011</em>
        </p>
        <p>Ja die Zeit bringt Ver&#228;nderungen mit sich. Unweigerlich! W&#228;hrend meiner ersten
        Reise nach Laos im Jahr 2007 verschlug es mich nach Thakaek. Was zur H&#246;lle wollte ich
        hier. Die Stadt selbst ist nicht mehr als ein verschlafenes und winziges &#214;rtchen und
        hat au&#223;er seinen dem Verfall preisgegebenen franz&#246;sischen Kolonialbauten kaum
        etwas zu bieten. Doch! Der Charme, die Ruhe und Entspannheit sind&#160;weitere Argumente,
        hier l&#228;nger zu verweilen. Der magische Reiz liegt vielmehr in der Umgebung von
        Thakaek, die mit spektakul&#228;ren Felsformationen und unz&#228;hligen H&#246;hlensystemen
        auf Besucher eine starke Anziehungskraft aus&#252;bt. Z&#228;hlte ich vor f&#252;nf Jahren
        kaum mehr als eine handvoll Touristen im &#214;rtchen, verschl&#228;gt es mit dem Ausbau
        der Stra&#223;e 12 nach Mahaxay mehr Rucksackreisende in diese Region. Damals hatte ich die
        k&#252;hne Vorstellung reifen lassen, mit einem Motorrad auf einer staubigen Piste Mahaxay
        zu erreichen und zwischendurch nat&#252;rlich die unz&#228;hligen H&#246;hlen zu
        besichtigen. Weder das eine noch das andere ist mir 2007 gegl&#252;ckt. Als unbefestigte
        Piste diente die Stra&#223;e 12 schon immer als Hauptverbindungsader f&#252;r tonnenschwere
        Lastwagen nach Mahaxay und zum nahegelegenen Staudamm, wodurch der damalige Ritt auf dem
        Zweirad mehr eine Fahrt gegen eine Staubwand war. Und von einer Beschilderung zu den
        H&#246;hlen&#160;m&#246;chte ich&#160;nicht reden, denn diese existierte 2007 erst gar
        nicht!</p>
        <p>Nun allerdings ist die Stra&#223;e fertiggestellt und die Region schreit f&#246;rmlich
        danach erkundet zu werden. Fast wie eine Fahrt durch eine andere Welt, so k&#246;nnte man
        es beschreiben, wenn links und rechts bizarre Karstfelsen vorbeiziehen und immer wieder gut
        ausgeschilderte H&#246;hlen&#160;uns magisch in ihren Bann ziehen.&#160;</p>
        <p>Und Reiseplanungen? Die haben wir &#252;ber den Haufen geworfen. Ganz wie zu Beginn der
        Reise gesagt, lassen wir uns&#160;schwerelos treiben. Vientiane wird noch etwas warten
        m&#252;ssen, denn wir feiern den morgigen&#160;Heiligen Abend&#160;in Thakaek. Obwohl heute
        schon Halbzeit unserer Reisezeit angebrochen ist erscheint es mir fast, wir sind schon
        mehrere Wochen in Asien unterwegs. Es ist die Natur, die Kultur, die unz&#228;hligen
        Eindr&#252;cke und Begegnungen mit den Menschen, die uns die Reise inzwischen wie eine
        Ewigkeit vorkommen lassen. Etwas Besinnlichkeit am morgigen Tag kann da nicht schaden. Ich
        freue mich auf ein Weihnachtfest der ganz anderen Art.</p>
      </div>
    </content>
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    <link href="http://www.immeraufderreise.de/19,214,langsamkeit,item,0.php" rel="alternate"
    title="Langsamkeit" />
    <author>
      <name>Andr&#233; Muschick</name>
    </author>
    <published>2011-12-19T15:57:03Z</published>
    <updated>2011-12-20T02:37:02Z</updated>
    <category scheme="http://www.immeraufderreise.de/19,9,laos,tag,0.php" label="Laos"
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    <title type="html">Langsamkeit</title>
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        <p>
          <img width="320" height="213" alt="&#220;berfahrt nach Don Khong"
          src="0445a38a91211961100d8bbf323d3d0b_DSC_0010_Kopie.jpg" />
        </p>
        <p>Jetzt da wir die M&#246;glichkeit haben, die Zeit radikal zu unseren Gunsten nutzen zu
        k&#246;nnen, begeben wir uns auf die Reise zum Ort der Langsamkeit. Wenn es einen
        sprachlichen Ausdruck gibt, der universell Anwendung auf die laotische Lebensweise finden
        kann, dann sind es die W&#246;rter "langsam" und "verschlafen". Und wenn es einen
        Landstrich gibt, deren Hauptstadt das Epizentrum der Langsamkeit darstellt, dann ist es
        Muang Khon, das kleine verschlafene Provinznest auf der Insel Don Khong.</p>
        <p>Doch der Reihe nach. Reisen gewinnt wieder an Wertigkeit, Entfernungen sind endlich
        real, wenn man sich auf das fast schon traditionell gewordene Fortbewegungsmittel
        in&#160;Laos verl&#228;&#223;t. Das Moped hat Asien im Sturm erobert. &#220;berall fahren
        diese Maschinen auf und ab und fast alles und jeder kann damit bef&#246;rdert werden. Egal
        ob Gro&#223;einkauf vom Markt, neue Baustoffe f&#252;r den H&#228;userbau, Kleingetier aus
        heimischer Zucht, Korbgeflechte oder die ganze Familie. Das Moped ist&#160;praktisch! Also
        packt auch uns das Reisefieber Zweirad. Nicht das wir mit einem &#246;ffentlichen
        Verkehrsmittel&#160;auch die gleiche Strecke h&#228;tten&#160;bew&#228;ltigen k&#246;nnen,
        doch die Entscheidung zur individuellen Mobilit&#228;t wog wichtiger. Und was sind schon
        120 km Distanz? Entfernungsangaben z&#228;hlen in Asien kaum einen Cent. Hier&#160;werden
        solche Angaben noch in Stunden gemessen.&#160;Und 120 km auf dem Buckel&#160;einer Honda
        Dream k&#246;nnen ziemlich&#160;lang werden, erst recht dann, wenn die Nationalstra&#223;e
        13 wie eine endlose Zieleinfahrt kilometerweit&#160;ereignislos geradeaus f&#252;hrt. Nur
        die Hinweisschilder am Stra&#223;enrand lassen vermuten, dass man dem Ziel mal wieder ein
        paar Kilometer n&#228;her gekommen ist. Der Minutenzeiger scheint auf
        der&#160;Uhr&#160;kleben geblieben zu sein und&#160;die Pause auf halber Strecke bringt
        zwar Erleichterung und kurze Erholung f&#252;r K&#246;rper und Geist, doch zu Beginn der
        zweiten Etappe sind diese alsbald auf dem endlosen Asphalt und&#160;in der br&#252;tenden
        Sonne&#160;baden gegangen.&#160;Doch jede Tortur findet ihr Ende und nach drei
        Stunden&#160;Gezuckel erreichen wir den F&#228;hranleger nach Don Khong. In nur wenigen
        Minuten transportiert uns die schwimmende Bretterverschn&#252;rung &#252;ber den sanft
        flie&#223;enden Mekong von einem Ufer zum n&#228;chsten. Abladen und aufsteigen und eine
        Runde durch das D&#246;rfchen drehen. Erst einmal einen Eindruck gewinnen und&#160;ein
        Gesp&#252;r f&#252;r Verschlafenheit bekommen. Ich entdecke das alte Guesthouse, in dem ich
        schon w&#228;hrend der Weltreise im Januar 2007 im Zimmer 6 abgestiegen bin. Und als ob der
        Zufall&#160;einen Wink mit dem Scheunentor parat h&#228;lt, zeigt mir die alte Frau gleich
        zu allererst&#160;den besagten Raum von der Weltreise. Ich&#160;bin angekommen. Ein
        sch&#246;nes Gef&#252;hl. Ein ums andere mal wird mir klar, dass ich mit Laos die richtige
        Entscheidung f&#252;r diesen Trip nach Asien getroffen habe.&#160;</p>
        <p>Da man auf Don Khong nicht viel mehr machen&#160;kann, als sich ein gutes Buch zu
        schnappen und zu lesen oder einfach die Ruhe zu genie&#223;en, zur&#252;ck zu sich selbst
        zu finden, beschlie&#223;en auch wir uns von diesem Zustand treiben zu lassen.
        Und&#160;nach all den vielen Eindr&#252;cken der letzten Tage f&#252;hlt es sich verdammt
        gut an,&#160;gemeinsam im Einklang&#160;mit den&#160;Einheimischen im ruhigen Takt zu
        verharren. Abends dann lernen wir auf einer Restaurantterrasse Sascha kennen,&#160;einen
        grenznahen Bayern, mit dem wir eine endlose Unterhaltung f&#252;hren, bei dem das eine oder
        andere Bier und auch&#160;zwei oder drei Lao Lao die Kehlen hinunter gesp&#252;lt werden.
        Abends ist noch alles gut, doch am n&#228;chsten Morgen&#160;sitzt eine gewaltige
        Katerglocke &#252;ber unseren K&#246;pfen und wir bereuen das abendliche Gelage&#160;mit
        jedem Schritt und Tritt. Erst nach dem Fr&#252;hst&#252;ck finden wir Regeneration und die
        Rundfahrt &#252;ber die Insel f&#252;hrt uns mitten&#160;in das Herz von Don
        Khong.&#160;Landwirtschaft und Viehzucht pr&#228;gen das Bild&#160;der Insel. An einigen
        Stellen glaubt man sich&#160;in das Outback von Australien versetzt, so karg und
        verdorrt&#160;ist&#160;es auf der Insel. Doch der Weg ist das Ziel und&#160;lohnenswert
        ist&#160;er auf jeden Fall.</p>
        <p>Und was w&#228;re ein Abstecher nach Siphandon ohne ein Besuch beim&#160;gewaltigen
        Mekongwasserfall Khong Pha Pheng? Gigantisch tosend st&#252;rzen sich die Wassermassen in
        die Tiefe. Ein beeindruckendes Spektakel, dass mit einem Picknick mit exklusiver
        Aussicht&#160;gekr&#246;nt wird. Fantastisch.</p>
        <p>
          <span class="comment">Es geht zur&#252;ck nach Pakse. Wir wollen zu Weihnachten in
          Vientiane&#160;sein und&#160;den Jahreswechsel in Luang Prabang feiern.&#160;Ein Flug,
          den wir hoffentlich noch recht g&#252;nstig irgendwie buchen k&#246;nnen, soll uns dann
          im neuen Jahr&#160;zur&#252;ck nach Bangkok bef&#246;rdern. Ich bin&#160;gespannt, denn
          die Inflation hat Laos erreicht und der schlechte Tauschkurs im Vergleich zu 2007 hat das
          Reisen, nicht nur in Laos, wesentlich verteuert.&#160;&#160;</span>
        </p>
      </div>
    </content>
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    <link href="http://www.immeraufderreise.de/19,213,anders-als-man-denkt,item,0.php"
    rel="alternate" title="Anders als man denkt" />
    <author>
      <name>Andr&#233; Muschick</name>
    </author>
    <published>2011-12-16T15:40:03Z</published>
    <updated>2011-12-16T15:45:03Z</updated>
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    <title type="html">Anders als man denkt</title>
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        <p>
          <img width="320" height="213" alt="Am Champy Cave Wasserfall"
          src="a8894fd514baf2adaedf733a5e85e437_DSC_0083_Kopie.jpg" />
        </p>
        <p>H&#228;ufig kommt es unverhofft und dann auch anders als man denkt. So geschehen in den
        letzten zwei Tagen im Bolaven Plateau. Eigentlich hatte ich geglaubt, dass ich den Begriff
        "Pl&#228;ne schmieden" aus meinem Sprach- und Denkgebrauch gel&#246;scht hatte. Aber
        f&#252;r meine Reisepartnerin gab ich mich einer groben Reiseplanung hin, die ich aber
        alsbald nach Verlassen von Pakse &#252;ber den Haufen geschmissen hatte. Zuerst einmal raus
        aus dem "Trubel" und hinein in die Natur, so&#160;lautete das Ziel f&#252;r die
        n&#228;chsten Tage. Einfach dem Weg folgen. Hinauf ins Plateau, dort wo der starke schwarze
        "Saft" seinen Ursprung kennt, den wir h&#228;ufig bei Tagesbeginn in&#160;unseren
        Gl&#228;sern oder Tassen wiederfinden. Meist &#228;hnelt der aufgebr&#252;hte Lao Kaffee
        einem Sirup, vermengt mit s&#252;&#223;er Milch. Ein ganz eigenes Getr&#228;nk und doch
        charakteristisch f&#252;r diese Region von Laos. Einst kamen die Franzosen ins Bolaven
        Plateau und kultivierten als Kolonialherren den Kaffee an den wohl klimatisierten
        H&#228;ngen der Bergflanken. Sp&#228;ter waren die Laoten so fit, dass sie in den Bohnen
        des Kaffeestrauchs ihre Erwerbs- und Lebensquelle entdeckten. Zu sozialistisch gepflegten
        Bruderzeiten gab es einen regen Kontakt zwischen der laotischen und der deutschen
        demokratischen Republik. Beide Staaten profitierten vom Verkauf der Bohnen ins westliche
        Devisenland. Heute erinnen noch alte IFA-LKW und Simson-Mopeds an die alte Freundschaft,
        auch wenn diese Gef&#228;hrte inwischen schon sehr rar auf dem Plateau geworden sind.</p>
        <p>Eigentlich hatten wir uns Tat Lo als Ziel gesetzt, doch auf der Fahrt nach Paksong
        machten wir ein ums andere mal an&#160;unterschiedlichen Wasserf&#228;llen, Ortschaften
        oder einfach nur sch&#246;nen Ausblicken halt, so dass es alsbald sp&#228;ter Nachmittag
        wurde und wir uns einer F&#252;hrung durch eine Kaffeeplantage anschlossen. Mit Valerie aus
        Frankreich und einem weiteren jungen M&#228;dchen aus Israel, ihren Namen konnte ich mir
        schon aufgrund der Aussprache keine zwei Sekunden merken, ging es durch die B&#228;ume und
        Str&#228;ucher, mitten hinein in das Kaffeeanbaugebiet von "DAO Coffee". Und nach all den
        Erz&#228;hlungen und Lehrstunden&#160;bedurfte es einer intensiven Fahrt gegen die
        untergehende Sonne, um doch noch rechtzeitig vor Dunkelheit Paksong, die Hauptstadt vom
        Bolaven Plateau zu erreichen. M&#252;de, dreckig und verspannt kehrten wir ins Green View
        Guesthouse ein, dessen Zimmer zwar wundersch&#246;n und g&#252;nstig waren, daf&#252;r aber
        die Matratze vom Bett die reinste Katastrophe war. Hatte ich noch Verspannungen vom
        "Betonkissen" aus dem Phonsavan Guesthouse in Pakse, kamen jetzt ungewollte
        Federdruckmassagen aus dem Kern der Schlafunterlage hinzu. Gegen f&#252;nf Uhr morgens dann
        f&#252;hlte ich mich&#160;wieder daran erinnert, wie laut auch Asien sein kann. Fast wie an
        einer vietnamesischen Stra&#223;e ert&#246;nten schrille Hupen, Glocken und Gel&#228;ute an
        meine Ohren.&#160;So eine Provinzhauptstadt kann m&#228;chtig schrill und nervig sein, sei
        sie auch noch so klein! Erst auf dem morgendlichen Markt entsch&#228;digte uns Paksong
        f&#252;r die unruhige Nacht und am Ortsausgang hatte ich dann wieder meinen Frieden mit
        diesem Flecken Erde geschlossen. Die anschlie&#223;ende R&#252;ckfahrt nach Pakse
        f&#252;hrte uns abermals an Wasserf&#228;llen vorbei, weiter ins Saeksum Pasum
        Naturreservat, einer wundersch&#246;nen Anlage mitten in der Natur. Einen besseren Ort als
        Ausklang des kleinen Abstechers h&#228;tten wir uns nicht ausw&#228;hlen k&#246;nnen.</p>
        <p>Morgen m&#246;chten wir nach Siphandon zu den 4.000 Inseln im Mekong.&#160;Der starke
        Wind, der uns heute bereits fast vom Moped geweht hatte, k&#246;nnte vielleicht daf&#252;r
        Sorge tragen, dass wir noch einmal unsere Reiseplanungen &#252;ber den Haufen werfen. Wer
        wei&#223; schon was passiert. Ich lasse mich da einfach mal &#252;berraschen und warte ab
        was kommen m&#246;ge.</p>
      </div>
    </content>
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    <link href="http://www.immeraufderreise.de/19,212,laos-land-der-elefanten,item,0.php"
    rel="alternate" title="Laos - Land der Elefanten" />
    <author>
      <name>Andr&#233; Muschick</name>
    </author>
    <published>2011-12-14T15:01:03Z</published>
    <updated>2011-12-16T15:41:03Z</updated>
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    <title type="html">Laos - Land der Elefanten</title>
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        <p>
          <img width="320" height="213" alt="Auf dem Weg nach Champasak"
          src="3d349fc345f182d0c134e458e93c1913_DSC_0170_Kopie.jpg" />
        </p>
        <p>Bereits gestern haben wir die Grenze&#160;von Thailand nach Laos &#252;berschritten und
        sind inzwischen in Pakse angekommen. Ich hatte vergessen wie&#160;langwierig der
        Grenz&#252;bertritt auf dem Landweg sein kann. Papiere hier, Formulare dort, anstellen
        am&#160;Schalter f&#252;nf, Passkontrolle am Schalter sechs&#160;um dann festzustellen,
        dass f&#252;r das Einreisevisum noch das gro&#223;e wei&#223;e Formular fehlt, welches
        neben&#160;dem kleinen wei&#223;en Formular bitte auch noch ausgef&#252;llt werden
        mu&#223;. Also gut, das ganze Spiel wieder von vorn. Inzwischen wird die Schlange der
        Wartenden immer l&#228;nger, doch eiserner Wille f&#252;hrt&#160;letztlich doch zum Ziel
        und am Ausgabefenster am anderen Ende&#160;vom Geb&#228;ude wartet&#160;tats&#228;chlich
        mein Pass mit dem schillernden Visum, welches mir f&#252;r die n&#228;chsten 30 Tage
        Aufenthalt in Laos gew&#228;hrt. Visum bei Ankunft... Wie praktisch! Die anschlie&#223;ende
        Busfahrt bringt uns in 50 Minuten nach Pakse und sp&#228;testens beim Anblick vom
        Stadtzentrum werden Erinnerungen an das Jahr 2007 wach. Hier aussteigen, dann dort vorn die
        zweite Stra&#223;e&#160;rechts abbiegen und weiter geradeaus &#252;ber die Sandpiste ins
        Phonsavan Guesthouse, dort wo w&#228;hrend meiner Weltreise das junge Kalb die halbe Nacht
        nach der Mutter schrie, mich daf&#252;r aber nicht schlafen lie&#223;. Ich hatte die
        Absteige recht postiv in Erinnerung und nach wie vor ist dieser Ort eine gute Wahl! Wir
        f&#252;hlen uns auf Anhieb wohl und bleiben. Die ersten zaghaften Schritte f&#252;hren uns
        zum Inder, der sich nach all den Jahren auch kein St&#252;ck ver&#228;ndert hat. F&#252;r
        die n&#228;chsten Tage wird die Reiseroute geplant. Der Bergtempel Wat Phou beeindruckte
        mich schon w&#228;hrend der Weltreise und auch heute war ich abermals von diesem Ort tief
        ber&#252;hrt. Dieser Tempel atmet Geschichte und strahlt seine Energie! Ein gutes
        Gef&#252;hl.</p>
        <p>Morgen geht es dann weiter nach Paksong und Tat Lo ins Boleaven Plateau, zu den
        Wasserf&#228;llen und Elefanten. Die gro&#223;en Rucks&#228;cke werden im Guesthouse
        verstaut und nur die n&#246;tigsten Sachen eingepackt. Rauf aufs Moped und raus in die
        Natur. Der Weg ist das Ziel und dieses Ziel wird lohnenswert.</p>
      </div>
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